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Regressive Hypnosis wurde vom Gitarristen Barry van Smeden
gegründet. Sein Ziel war es, eine Gruppe von Musikern zusammenzubringen, die
dieselbe Leidenschaft für die Musik von Dream Theater und modernem
Progressive Rock teilten. Der Bandname und die Idee für die Gruppe wurden
von Dream Theaters Album „Scenes from a Memory“ inspiriert. Die Band wurde
bereits im Jahr 2019 gegründet und erobert seit Ende 2023 die Bühnen, indem
sie mitreißende Konzerte spielt.



Regressive Hypnosis bietet ein breites Repertoire an
Dream-Theater-Songs. Ihr Programm umfasst sowohl bekannte Klassiker als auch
weniger bekannte Titel aus verschiedenen Alben der Band. Die Gruppe ist
bestrebt, den Originalsound so originalgetreu wie möglich wiederzugeben, und
ist bekannt für lange, energiegeladene Live-Shows mit komplexen Soli und
aufwendigen Kompositionen. Live sind sie vorwiegend in den Niederlanden und
den Benelux-Ländern unterwegs. Nach Expertenmeinung handelt es sich bei
Hypgnosis Regressive um die beste Dream Theatre-Coverband. Und das bewiesen
sie auch an diesem Abend in Maastricht.



Die Band absolvierte ihr Konzert in folgendem LineUp:
Jermain „Wudstik“ van der Bogd (Gesang), Barry van Smeden (Gitarren), Leroy
Klein (Bass), Marco Hoogerheide (Keyboards) und Eelco van der Meer
(Schlagzeug). Jermain „Wudstik“ van der Bogd sollte den Progfans als Sänger
der Band Dilemma bekannt sein. Und Wudstik zeigte, dass er hervorragend bei
Stimme ist und James LaBrie nicht nur in Nichts nachsteht, sondern auch im
heutigen Vergleich klar die Nase vorn hat. Es wurden im Publikum gar einige
Stimmen laut, die sich fragten: „Könnte nicht Wudstik James LaBrie beim
Original ersetzen?“ Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten.



Die Niederländer agierten mit einer Spielfreude, Energie
und Begeisterung, bei der man das Original zu keiner Minute vermisste. Und
das will was heißen. Die euphorischen Zuschauerreaktionen bewiesen das.


Bei perfekter (also nicht ohrenbetäubender) Lautstärke und
Aussteuerung brachten Regressive Hypnosis Dream Theatre-Klassiker wie
„Metropolis“, „Oktavarium“ oder „Sacrified Sons“ mit Druck, Drall und
Geschwindigkeit zu Gehör.



Mit der
abschließenden Zugabe „Pull Me Under“ hauten sie dann noch mal ein
ordentliches Brett raus und lieferten einen Höhepunkt zum Schluss. Danach
gab es nur noch großen Applaus. Wenn es nicht nur Stehplätze gegeben hätte,
spätestens hier wären alle aufgesprungen und hätten „Standing Ovations“
skandiert. Hypgnosis Regressive waren der krönende Abschluss des WarmUps für
das Midsummer Prog Festival 2026.



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