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Das Festival beendete dann Alex Auer y
Banda, als sie gegen 1 Uhr nachts loslegten. Normalerweise tritt Alex Auer
mit seiner Band The Detroit Blackbirds auf. Doch für Finkenbach hatten sie
sich einen neuen Namen einfallen lassen. Sie ersetzten The Blackbirds durch
y Banda, was spanisch ist und „und Band“ bedeutet.



Neben Alex Auer (Gitarre, Gesang) standen
noch Adax Dörsam (Gitarre, Sitar), Boris Augst (Schlagzeug), Rolf Breyer
(Bass) und Alexander Hartmann (Keyboards) auf der Bühne. Als Special Guest
kam dann auch noch der Neuseeländer Phil Johns (Gitarre, Gesang) mit hinzu.
Allerdings habe ich das Konzert aufgrund der späten Stunde und der Rückreise
am nächsten Tag - ebenso wie zahlreiche weitere Besucher - nicht mehr bis
zum Ende verfolgt.




Alex Auer und Band legten jedenfalls von
Beginn an mächtig mit einem druckvollen, bluesgetränkten Alternative-Rock
los. Man merkte den Musikern auch zu so später Stunde noch eine immense
Spielfreude an. Das sorgte dafür, dass einige Besucher/innen vor der Bühne
zu der rhythmischen Musik zu tanzen begannen. Zu so später Stunde zeigten
sich Alex Auer y Banda bestens aufgelegt und sorgten mit ihrem melodischen,
rhythmischen Alternative-Rock, der von eingängigen Melodien durchzogen war,
für Partystimmung weit nach Mitternacht.




Das war das Ende dieses eindrucksvollen
und friedlich/familiären Festivals.
Nächstes Jahr findet
das 50jährige Jubiläumsfestival statt.
Das sollte man nicht verpassen.



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