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Der dritte Tag beginnt noch heißer als
die Vorherigen. Sonne ist besser als Regen aber auch die
Waldbrand-Gefahrenstufe steigt weiter. Dennoch zieht es die eingecremten
Körper zur Bühne, wo Ben Poole schon auf sie wartet. Der ist selber verwirrt
und gibt zu, dass er nur ein paar müde Zombies um diese Uhrzeit erwartet
hätte. Jetzt würde er selber gerne bis Sonntag bleiben. Durchgehend lächelnd
liefern die vier Engländer amtlichen Bluesrock samt Orgel-Unterstützung. Mal
eskalativ laut, dann wieder leise genug, dass man die angestrichenen Saiten
nahezu pur hören kann. Dynamik, Jamfaktor und Spielfreude. Ein Dreieck was
das Publikum belohnend bejubelt. Spätestens jetzt sollte jeder wach sein.
Ein weiterer Beweis für die frühen Highlights des Festivals.
















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